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Sehenswürdigkeiten

Wasserschloss "Haus Voerde"

Es gilt als sicher, dass Haus Voerde schon vor 1200 gebaut wurde und ein Lehen der Abtei Werden war.

Altes und neues Rathaus

Bis 1983 arbeiteten die Mitarbeiter der Verwaltung in 6 verschiedenen Gebäuden - verteilt in mehreren Stadtteilen.

Haus Ahr

Dicht bei Haus Wohnung stand das herrschaftliche Gut "Haus Ahr", das zwischen 1825 und 1830 als klassizistisches Landhaus von Karl Tendering erbaut wurde.

Schleuse Friedrichsfeld (Emmelsum)

Die Doppelschleuse am Wesel-Datteln-Kanal ist die erste Station für Schiffe, die vom Rhein kommend ins weiterführende Kanalsystem einfahren. ...

Turm "Haus Storchennest"

Vielen Ausflüglern ist am Ausgang Götterswickerhamm der alte Mühlenturm mit seinem achteckigen, weit überstehenden Aussichtsraum und dem „Storchennest“ bekannt. Die heutige Architektur spiegelt jedoch die wechselvolle Geschichte und zeittypische Bauformen wieder

Rheinpromenade Götterswickerhamm

In dem Ausflugsort Götterswickerhamm kann man auf der Deichpromenade spazieren oder bei Kaffee und Kuchen in oder vor den Wirtshäusern sitzen und den Schiffen auf dem "Vater Rhein" zusehen.

Altes Rathaus "Lindenwirtskate"

In den Jahren von 1810 bis 1840 war die Lindenwirtskate Sitz der Bürgermeisterei.

Bürgerhaus Friedrichsfeld

Das Bürgerhaus wurde 1994 im Stil der Baracken des ehemaligen Militärlagers Friedrichsfeld nach Originalzeichnungen erbaut.

Buschmannshof

Hier befand sich von 1943 bis 1945 ein Zwangsarbeiterlager der Firma Krupp, Essen.

Ehemalige Schule Möllen

Im Herbst 1910 begannen die Bauarbeiten, und schon am 1. Juli 1911 konnte die neue Schule bezogen werden.

Ehemaliger Bahnhof mit Stellwerk

Der um 1919 erbaute Bahnhof Möllen wurde bis Ende der 60er/70er Jahre genutzt. ...

Ehemaliges Bürgermeisterhaus

Die freistehende Bürgermeistervilla errichtete man ebenfalls im Jahre 1914.

Ehemaliges Rathaus

Unter Verwendung des am Niederrhein heimischen Backsteins wurde das ehemalige Rathaus im Stil des Neoklassizismus im Jahre 1914 errichtet.

Ehrenmal Frankfurter Straße

Diese Gedenkstätte für die Toten der beiden Weltkriege wurde nach dem 1. Weltkrieg errichtet.

Ehrenmal für die Gefallenen des Krieges 1864/66 Eichenweg (Adler)

Für die Gefallenen des Feldzuges gegen Dänemark (1864) und Österreich (1866) errichtete man im Jahre 1869 ein Ehrenmal auf dem Artellerie-Schießplatz in Friedrichsfeld.

Evangelische Kirche an der Grünstraße

Gegen Ende des 16. Jh. setzte sich der erste Herr von Syberg auf Haus Voerde, ein Schüler Luthers, sehr für den neuen Glauben in Voerde und Götterswickerhamm ein.

Evangelische Kirche Götterswickerhamm

Die Kirche trägt das seltene Patronat des heiligen Nicodemus und war ursprünglich Eigenkirche der Herren von Götterswick. Sehenswürdigkeiten: Dreigeschossiger Turm aus Tuffstein, Das Wappen der Herren von Götterswick im Eingangsbereich der Tür, Taufstein aus dem 12. Jahrhundert, Historische Orgel, ...

Evangelische Kirche Möllen

Die Kirche wurde 1960 bis 1965 nach einem Entwurf der Architekten Stumpf und Voigtländer aus Duisburg erbaut. Durch ihre interessante Formgebung und Gestaltung setzt sie einen architektonischen städtebaulichen Akzent in der sonst gleichförmigen Siedlungsbebauung des Ortsteils Möllen. ...

Evangelische Kirche Spellen

Die evangelische Pfarrkirche ist ein schlichter kleiner Saalbau aus weißgeschlämmtem Backstein mit einfachen Rundbogenfenstern. Der 1696 vollendeten Saalkirche setzte man im Jahre 1880 an der Westfront einen 34 m hohen Turm. ...

Evangelisches Pfarrhaus

Ursprünglich bildeten Kirche und Pfarrhaus ein Gebäude.

Gedenktafel am Karl-Liebknecht-Haus

Bis 1933 diente das Karl-Liebknecht-Haus den Friedrichsfelder Kommunisten als Versammlungsstätte und der Bürgerschaft als Ort der Begegnung.

Gerichtslinde Götterswickerhamm

Die Gerichtslinde war der Tagungsort des Schöffengerichtes Götterswickerhamm, das für die Bauernschaften Götterswickerhamm, Mehrum, Löhnen, Voerde und Möllen zuständig war. Eine Urkunde des Stiftes Rees vom 31. Juli 1327 erwähnt die Gerichtsstätte "bei der Kirche Götterswick auf der Königstraße an ...

Grabmale evangelischer Friedhof Spellen

Grabmal Familie Hink Familiengrabstätte mit einer verzierten Stele für Johann Wilhelm Hink (gestorben 1893) und Gertrude Hink (gestorben 1914).Die Grabstele befindet sich auf einer Gruft der Familien Hink und Sandbach. Die Gruft ist nicht Bestandteil des Denkmals. Grabmal Familie SandbachChristoph ...

Haus Löhnen

Was man heute Haus Löhnen nennt, hat nichts mehr mit dem ehemaligen Rittersitz zu tun. Reste eines alten Wassergrabens und Fundamentsbrocken deuten auf die Stelle hin, wo Haus Löhnen einstmals gestanden haben könnte. Haus Löhnen wurde wie viele Adelssitze am Niederrhein 1598 von den Spaniern zerstö ...

Haus Mehrum

Bomben und Granaten machten im 2. Weltkrieg das baulich interessante Haus Mehrum zu einer Ruine, die 1965 abgebrochen wurde.

Haus Wohnung

Die Wasserburg entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Das Herrenhaus besteht aus einem mächtigen Mittelbau aus Backstein, der zum Hof hin dreistöckig ist. Einer der beiden flankierenden Türme mit geschieferten barocken Schieferhauben ist im 2. Weltkrieg zerstört worden. ...

Katholische Kirche Sankt Barbara

Die Grundsteinlegung erfolgte am 15.12.1963. Der Grundstein ist aus Kannelkohle aus der Schachtanlage Hamborn. Nach den Vorgaben des Gedankens einer lebendigen, zeitgemäßen Kirche und den liturgischen Erfordernissen entstand durch den Dinslakener Architekten Norbert Hegge ein individuell gestaltete ...

Katholische Pfarrkirche Sankt Peter

Die katholische Pfarrkirche Sankt Peter gehört zu den ältesten Zeugnissen der Spellener Geschichte, da die Kirchengründung im 9. Jahrhundert vermutet wird. Heute findet man eine dreischiffige "Pseudobasilika" des 14./15. Jahrhunderts aus Tuff und Backstein vor. ...

Kriegerdenkmal, Lübdingstraße

Die Dorfgemeinschaft baute dieses Kriegerdenkmal, das 1922 eingeweiht wurde. 1953 sind die Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkrieges auf vier Tafeln unter den Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges angebracht worden. ...

Mahnmal im Bürgerpark

Für die Opfer des 2. Weltkrieges wurden 1989 diese Basaltstelen errichtet.

Monument Franzosenfriedhof

Ehrenmale, die im früheren Offizierspark - heute Bürgerpark - und auf dem sogenannten Ausländer- oder Franzosenfriedhof zum Frieden mahnen.

Offizierspark

Seit der Übernahme der rechtsrheinischen Besitztümer des Herzogtums Kleve durch den preußischen Staat im Jahre 1640 wurden die weiten Ödlandflächen zwischen Spellen und den Testerbergen südlich der Lippe durch die in der Festung Wesel stationierten Soldaten als Übungsgelände, "Truppenübungsplatz" genutzt.

Schwengelpumpe

Schwengelpumpen positionierte man bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor dem Haus. Die ersten "neumodischen" Häuser hatten um 1920 die Schwengelpumpen in der Küche. ...

Soldatenfriedhof Voerde

Kriegsgräberstätte , ab 1945 wurden auf einem Acker des alten Voshalshofes 618 deutsche Gefallene von Amerikanern beerdigt. Heute liegen dort 889 Gefallene. 1963 sind Ihnen zum Gedenken Kreuze aus Rührsandstein errichtet worden. ...

Splitterbunker der Schleuse Friedrichsfeld

Der Bunker neben der Schleuse Friedrichsfeld (Emmelsum) diente als Splitterbunker für den Schleusenwärter. ...

Voerder Vogel

Die vom Weseler Künstler Gerhard Finke geschaffene Skulptur wird im Volksmund auch liebevoll "fette Henne" genannt.

Wasserpumpe Boltraystraße 283

Diese Pumpe stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Pumpenzylinder mit Holzkasten steht vor einem gemauerten Backsteinpfeiler. ...

Wasserpumpe Rheinstraße 241

Es handelt sich um eine Wasserpumpe aus dem 19. Jahrhundert. Sie besteht aus einem gemauerten, verputzten Backsteinpfeiler mit einem Brett für die Pumpenmechanik. ...

Wassersammelbehälter (Zisternen)

Die Zisternen auf dem alten Babcock-Gelände waren als Trinkstellen für Militärpferde im 19. Jahrhundert entstanden. ...



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