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Gedenktafel am Karl-Liebknecht-Haus

Goethestraße, Friedrichsfeld

Bis 1933 diente das Karl-Liebknecht-Haus den Friedrichsfelder Kommunisten als Versammlungsstätte und der Bürgerschaft als Ort der Begegnung. Gleich nach der sogenannten Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde das Haus von diesen beschlagnahmt. Das Gebäude wurde im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut.
Am 15. Januar 1996 stellte die Friedengruppe Voerde in der Goethestraße einen Schaukasten mit Informationen zu diesem Gebäude auf.

Der Schaukasten ist kein Denkmal.

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