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VOERDE2030 - Raumkulissen Bilder für eine besondere Stadt

Im Rahmen des Projekts "Voerde 2030" konnte Kristina Dietz dafür gewonnen werden, sich in ihrer Masterarbeit des Studiums der Stadt- und Regionalplanung mit der besonderen Gestalt Voerdes zu beschäftigen.

Raumkulissen Voerde - Titelbild Masterarbeit 

Die Besonderheit von Voerde sieht sie in der polyzentralen Struktur Voerdes, das aus elf räumlich getrennten Ortschaften  gebildet wird, die erst seit 1981 eine Stadt bilden. Hinter den Namen Emmelsum, Friedrichsfeld, Götterswickerhamm, Holthausen, Löhnen, Mehrum, Möllen, Ork, Spellen, Stockum und Voerde zeigen sich elf ehemals eigenständige Ortschaften mit einer eigenen Geschichte, einer eigenen Siedlungsentwicklung und einem speziellen Ambiente, eigene Persönlichkeiten, die mit ihrer Gestalt und mit ihrem Charakter zum Gesamtbild von Voerde beitragen. Zwischen diesen einzelnen Stadtteilen erstrecken sich attraktive, vom Rhein geprägte Lebensräume. Diese besonderen Qualitäten spürt Kristina Dietz auf, macht sie anhand von Visualisierungen sichtbar, entwickelt Bilder für eine besondere Stadt. Im Fokus steht dabei die besondere Mischung aus Landschaftsraum und Siedlungsstruktur, welche Voerde auszeichnet. Insgesamt kreiert sie sechs Raumkulissen, die sich durch eine spezifische Siedlungsstruktur, ein markantes Landschaftsbild und ein besonderes Flair auszeichnen.

Die Vorstellung der „Raumkulissen Voerde“ ermöglicht neue Sichtweisen auf Voerde und bietet natürlich jede Menge Möglichkeit zur Diskussion.

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Die Masterarbeit

von Kristina Dietz

Dr. Prof.-Ing. Ursula Stein
Dr. Prof.-Ing. Iris Reuther

Universität Kassel
Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung
2009


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