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Klimaschutzpreis

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Westenergie Klimaschutzpreis

„Mitmachen und das Klima schützen“ – unter diesem Motto riefen Westenergie (ehemals innogy) und die Stadt Voerde in 2020 erstmalig zur Teilnahme am innogy Klimaschutzpreis auf. Mit dem Preis wurden Projekte gefördert, die den Umwelt- und Klimaschutz in einer Stadt voranbringen. Seit 1995 wurden von innogy/Westnetz bereits rund 7.000 Projekte ausgezeichnet.

Frau und Sonnenblume
Bildrechte: innogy Westenergie GmbH

Der Preis konnte an jede natürliche und juristische Person in der Stadt Voerde – also an Bürger, Vereine, Unternehmen, Initiativen, Schulen, Kindergärten – verliehen werden.

Eine Fachkommission sichtete die Bewerbungen und ermittelte den oder die Gewinner. Der städtische Klimaschutzpreis wurde durch das Energieunternehmen mit 2.500 Euro unterstützt.

Im Jahr 2020 konnten folgende Preisträger ausgezeichnet werden:

  • 1. Platz – Der Tinthof aus Voerde-Spellen hat den ersten Platz und damit 1.250 Euro beim Klimaschutzpreis von Westenergie gewonnen. Mit dem Projekt „Mahdwiese“ möchten die Eigentümer des Tinthofs, Christian und Heike Hülsermann, auf zwei sieben Hektar großen Flächen im Trinkwasserschutzgebiet Bucholtwelmen eine standortspezifische blühende Wiese etablieren, die ein großes Potenzial der Artenvielfalt mit sich bringt. Hierdurch soll das Bodenleben der Wiese reanimiert, Humusaufbau ermöglicht und unzähligen Insekten ein Zuhause geschenkt werden.

  • 2. Platz – Den zweiten Platz und damit 750 Euro erhält die Wohnwelt Fahnenbruck GmbH. Umweltschutz ist seit der Firmengründung fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Die Wohnwelt Fahnenbruck verzichtet nicht nur auf die Präsentation von Produkten aus tropischen Hölzern, sie implementierte auch ein energiesparendes Beleuchtungskonzept sowie eine 160 kWp Photovoltaik-Anlage zur eigenen Stromerzeugung. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Errichtung von drei 20 kW-Ladepunkten für Elektroautos sowie der Einsatz von Recycling-Papier runden diesen klimaschutzfreundlichen Einsatz ab.
    Foto: Preisübergabe des Klimaschutzpreises Westenergie, Geschäftsführer der Wohnwelt Fahnenbruck GmbH Katrin und Veit Fahnenbruck
    Bildrechte: Wohnwelt Fahnenbruck GmbH

  • 3. Platz – Den dritten Platz sowie 500 Euro Preisgeld erhält die Comenius-Gesamtschule Voerde mit ihrem Einsatz im Rahmen der Umweltbildung. Die Gesamtschule organisiert regelmäßig Abfallsammlungen und entwickelte ein eigenes Abfallkonzept für alle Klassen. Des Weiteren beteiligte sich die Schule am RhineCleanUp, bei dem 140 Schülerinnen und Schüler entlang des Rheins und an vielen Stellen des Deiches fast eine halbe Tonne Abfall aus der Landschaft entfernten. Ein weiterer Baustein der Klimaschutz-Agenda ist die 2019 erstmals durchgeführte Baumpflanzaktion für die Jahrgänge 5 und 6. Jede der beteiligten Klassen pflanzte einen eigenen Baum und war im Sommer bei der Bewässerung eingebunden.

Ansprechpartner

Infos zum Klimaschutzpreis finden Sie unter



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