| zum Inhalt | zur Hauptnavigation | zur Unternavigation |



Coronavirus

Aktuelle Informationen der Stadt Voerde zum Coronavirus

Verwaltungsbesuch ab 15.06.2020 erleichtert

Bitte beachten Sie anläßlich Ihres Besuches die Informationen über Sicherheitsvorkehrungen.
Zur weiterhin erforderlichen Terminvereinbarung wenden Sie sich an die zuständige Sachbearbeitung. Die Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Mitarbeitenden finden Sie auf folgender Seite

Das Standesamt erreichen Sie telefonisch
unter 0 28 55 / 93 20 88 und 0 28 55 / 93 20 89

Das Bürgerbüro ist ab dem 03.08.2020 zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet.

* * * * * * *

Allgemeine Anfragen zu Corona-bedingten Einschränkungen beantwortet die

Service-Hotline

Telefon: 0 28 55 / 80 - 4 44
Telefax: 0 28 55 / 96 90 - 4 44
E-Mail: service-corona@voerde.de

Mo - Do: 8:30 - 12 und 14 - 16 Uhr
Fr 8:30 - 12 Uhr

Insbesondere werden Fragestellungen zur Umsetzung des Maßnahmenplans der Landesregierung NRW beantwortet. Medizinische Fragen können jedoch nicht beantwortet werden.

Videobotschaften

Videobotschaft von Bürgermeister Dirk Haarmann am 07.08.2020

Im Video informiert Bürgermeister Dirk Haarmann zur aktuellen Entwicklung der Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Voerde. Mit Sorge blickt er auf die gestiegenen Zahlen und appelliert an alle, bei der Vorsicht nicht nachzulassen. Der Bürgermeister zeigt sich erfreut über die Besuchszahlen des Freibades. Auf der städtischen Internetseite wird das jeweils aktuelle Besucheraufkommen angezeigt, so dass der eigene Besuch hiernach ausgerichtet werden kann und niemand bei einer etwaigen starken Frequentierung unnötige Wege auf sich nehmen muss.
(Video "Informationen von Bürgermeister Dirk Haarmann zum Wochenende" auf YouTube)

Das Video erschien erstmals am 07.08.2020 in einem Beitrag auf der Facebook-Fanpage von Bürgermeister Dirk Haarmann.

 

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der Stadt Voerde (Niederrhein)

Förderprogramm (15.09.2020)
Förderprogramm „Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken.“ Gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie unterstützen. . . .
Kommunalwahl am 13.September 2020 (11.09.2020)
Informationen zum Hygienekonzept und zu geänderten Wahllokale bei der Kommunalwahl in Voerde . . .
Zuwendung des Landes NRW (01.09.2020)
Das Land Nordrhein-Westfalen stellt zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise allen Kreisen und kreisfreien Städten, gestaffelt nach der jeweiligen Einwohnerzahl, Finanzmittel zur Verfügung. . . .
Öffnung Bürgerbüro (archivierte Seite) (29.07.2020)
Ab dem 03.08.2020 ist das Bürgerbüro in Voerde wieder ohne vorherige Terminvereinbarung geöffnet wird. Übrige Fachdienste weiterhin nur mit gesonderter Terminvereinbarung erreichbar. . . .
Sonderprogramm „Heimat 2020“ (24.07.2020)
Das Land Nordrhein-Westfalen startet das Sonderprogramm „Heimat 2020“ zur Unterstützung von Vereinen und Verbänden, die durch die Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind. . . .
Computer Stadtbibliothek (archivierte Seite) (02.07.2020)
Computernutzung mit Termin ist ab sofort wieder möglich. . . .

Gehe zu Seite:

1 - 6 | 7 - 9 > >

Bekanntmachungen, Erlasse, Verordnungen und Gesetze

Gesetze

Verordnungen

Bekanntmachungen der Stadt Voerde (Niederrhein)

 

Tipps und Beratungsmöglichkeiten für Eltern

Der Ausbruch des Coronavirus (SARS-CoV-2) und dessen Auswirkungen bringt für Familien neue Herausforderungen mit sich. Unter anderem kann es durch den Verlust der bisherigen Alltagsroutine und den Verzicht auf soziale Kontakte und Aktivitäten vermehrt problematische oder kritische Situationen innerhalb der Familien entstehen.

An wen sich Eltern derzeit wenden können, ist dieser Übersicht (Stand 22.04.2020) zu entnehmen.

Weitere Empfehlungen können Sie auch der Handreichung "COVID-19: Tipps für Eltern" des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhife entnehmen.

Hier finden Sie alle Informationen über Corona in einfacher und kindgerechter Sprache.

Hinweise zum neuartigen Coronavirus (SARS-COV-2) UND COVID-19 enthält dieser Flyer.

 

Kinderbetreuungseinrichtungen

Informationen zur Betreuung von Kindern in den Kinderbetreuungseinrichtungen


Veröffentlichungen des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Zum 8.06.2020 wurde das Betretungsverbot für die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen aufgehoben und ein eingeschränkter Regelbetrieb aufgenommen. Alle Kinder haben seitdem wieder grundsätzlich einen - allerdings durch die Maßgaben des Infektionsschutzes eingeschränkten - Anspruch auf Bildung, Betreuung und Erziehung in einem Angebot der Kindertagesbetreuung.

 

Der Kreis Wesel informiert zu Möglichkeiten der Corona-Testung für das Personal von Schulen, Kindergärten und Kitas

Mit der Aufnahme des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten können sich alle an den öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen in der Zeit vom 10. August bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage anlasslos und freiwillig testen lassen. Die Testung soll außerhalb der Zeiten eigener Unterrichtsverpflichtung oder der eigenen Arbeitszeit an der Schule stattfinden. Darüber hinaus haben auch die Mitarbeitenden von Kindergärten, Kitas und Kindertagespflege die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Die Kosten übernimmt das Land. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung, diese ist unter der Hotline 116 117 erreichbar. 

Testmöglichkeiten sind bei den bestehenden Testzentren sowie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorrangig den Hausärztinnen und Hausärzten gegeben. Im Kreis Wesel befindet sich das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung am Bethanien Krankenhaus in Moers (Bethanienstraße 21, 47441 Moers. Betriebszeiten Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 12 Uhr). Termine müssen vorab online unter www.doctolib.de/testzentrum-covid/moers vereinbart werden.

Die Schulleitungen werden gebeten, das Testangebot den Beschäftigten in ihrer Schule bekannt zu machen und stellen für Beschäftigte, die das Angebot nutzen wollen, eine Bescheinigung aus. Die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen müssen beim Arzt eine vom Arbeitgeber ebenfalls ausgefüllte Bescheinigung vorlegen, die sie für einen Test berechtigt. Die entsprechenden Vordrucke sind zu finden unter www.kreis-wesel.de (der Link befindet sich im Slider auf der Startseite).

Sobald das Ergebnis vorliegt, wird die getestete Person persönlich durch das untersuchende Labor informiert. Das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) erhält Informationen über die Ergebnisse in anonymisierter Form, um im Rahmen einer Studie das Infektionsgeschehen an den Schulen zu analysieren.

Vordruck: Bestätigung

 

Was ist mit den Elternbeiträgen?

Am 31. März 2020 hat der Rat der Stadt Voerde beschlossen, die Elternbeiträge für die Inanspruchnahme der Kindertagespflege, der Kindertagesstätten und des offenen Ganztages (OGS) für den Monat April 2020 zu erlassen. In der Sitzung am 23. Juni 2020 hat er darüber hinaus beschlossen, die Elternbeiträge für den Monat Mai 2020 zu erlassen. Darüber hinaus wurde in dieser Sitzung beschlossen, die Elternbeiträge für die Monate Juni und Juli 2020 zu jeweils 50% zu erlassen. Dies jeweils unabhängig davon, ob die Betreuungsangebote in Anspruch genommen wurden beziehungsweise werden konnten.

Da die weitere Entwicklung zum Ende des Monats Mai zunächst noch unklar war, wurde entschieden sämtliche Elternbeiträge für den Monat Juni 2020 zunächst zu stunden. SEPA-Lastschriftmandate wurden nicht in Anspruch genommen, Selbstzahlern wurde der überwiesene Betrag erstattet.

Um die beiden hälftigen Elternbeiträge für die Monate Juni und Juli zu begleichen, wird mit dem nächsten Zahlungstermin (Anfang Juli) ein Elternbeitrag in voller Höhe fällig. Dieser wird wie zuvor entweder per erteilten SEPA-Lastschriftmandat eingezogen oder ist andernfalls auf eines der Konten der Stadt Voerde zu überweisen.

Sobald die formale landesgesetzliche Regelung vorliegt, erhalten die beitragspflichtigen Eltern einen abschließenden und rechtsmittelfähigen Bescheid.

Weitere Informationen zu den Elternbeiträge werden regelmäßig aktualisiert und an dieser Stelle kommuniziert.

Land und Kommunen entlasten Eltern:

 

Reiserückkehrer

Der Kreis Wesel informiert zu Corona-Tests für Reiserückkehrer - An Hausärzte wenden

Bezugnehmend auf die Berichterstattung einzelner Medien am Wochenende stellt die Kreisverwaltung Wesel klar, dass Corona-Tests für Reiserückkehrer durch die Hausärzte, beziehungsweise in den von den Kassenärztlichen Vereinigungen eingerichteten Testzentren durchgeführt werden. Dies ist im Kreis Wesel das Testzentrum am Bethanien Krankenhaus in Moers (Bethanienstraße 21, 47441 Moers. Betriebszeiten Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 12 Uhr). Termine müssen vorab online unter www.doctolib.de/testzentrum-covid/moers vereinbart werden. Die kassenärztliche Vereinigung ist unter der Hotline 116 117 erreichbar. 

Weitere Informationen zum Testzentrum finden Sie unter www.bethanien-moers.de/krankenhaus-bethanien-moers/corvid19-info.

Eine von Bundesminister Jens Spahn am Freitag, 31. Juli 2020, erlassene Rechtsverordnung ermöglicht kostenlose Tests für alle Reiserückkehrer. Die Verordnung regelt, dass die Leistungen durch die niedergelassenen Ärzte erbracht werden. Sie ist abrufbar unter www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/AEndVO-TestVO_BAnz_AT.pdf

Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer aus Risikogebieten sind dazu verpflichtet, sich nach ihrer Rückkehr in ihre eigene Unterkunft zu begeben und sich unverzüglich beim Fachdienst Gesundheitswesen zu melden. Dies ist online unter www.kreis-wesel.de möglich (der Link befindet sich im Slider auf der Startseite) oder per E-Mail an reiserueckkehrer@kreis-wesel.de.


Schulen

  1. Regelbetrieb mit Beginn des Schuljahres 2020/21
    Mit Beginn des Schuljahres 2020/21 nach den Sommerferien ist die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Schulen geplant. Demnach ist Präsenzunterricht nach Stundenplan vorgesehen. Aufgrund schulinterner, lokaler oder regionaler Vorkommnisse ist nicht auszuschließen, dass Unterricht, auch nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten, zeitweilig oder in Ausnahmefällen auch länger anhaltend nicht als Präsenzunterricht erteilt werden kann und es zu einer Mischung aus Präsenz- und Distanzunterricht kommt. Die Entscheidungen hierzu treffen die Schulleitungen und informieren darüber die Schulaufsicht. Die verbindlichen Rahmenvorgaben sollen zeitnah festgelegt werden.

  2. Regelungen zum Ganztags- und Mensabetrieb
    Im Zuge der Wiederaufnahme eines verantwortungsvollen Regelbetriebes werden gleichermaßen auch Ganztags- und Betreuungsangebote in der Primarstufe und der Sekundarstufe aufgenommen. Der Umfang der Angebote richtet sich nach den räumlichen und personellen Ressourcen vor Ort. Darüber hinaus können Schulen sowohl temporär sowie in begrenztem Umfang auch längerfristig in die Situation geraten, dass ihnen nicht in ausreichender Zahl Präsenzlehrkräfte zur Verfügung stehen, um einerseits die Vorgaben der Stundentafel im Präsenzunterricht zu erfüllen und andererseits ein gewohntes Ganztagsangebot vorzuhalten, so dass egebenenfalls damit gerechnet werden muss, dass auch beim Umfang des Ganztagsangebots Abstriche vorgenommen werden müssen.

    Der Betrieb von Schulmensen sowie Angebote von Zwischen- und Mittagsverpflegung durch Dienstleister, Kioske oder Bistros ist an allen Schulen wieder möglich. Dazu müssen die aktuell gültigen Vorgaben gemäß Infektionsschutz eingehalten werden. Unter anderem sollte eine Durchmischung von Schülergruppen verhindert werden. Die einzelnen Maßnahmen werden durch den Schulträger jeweils in Rücksprache mit Schulleitung und dem Kreis Wesel, Fachdienst Gesundheitswesen geklärt und in einem Hygienekonzept festgehalten.

  3. Lernen auf Distanz
    Für das Schuljahr 2020/2021 gilt der Grundsatz, dass der Unterricht in Präsenzform den Regelfall darstellt. Soweit aus Gründen des Infektionsschutzes kein Präsenzunterricht möglich sein sollte, findet Unterricht auf Distanz statt. Hierfür ist durch das Ministerium für Schule und Bildung eine rechtliche, schulfachliche und didaktisch-pädagogische Konkretisierung angekündigt worden. Das Sofortausstattungsprogramm des Bundes (105 Millionen Euro für NRW) wurde von Seiten der Landesregierung um weitere 55 Millionen Euro aufgestockt und soll Kindern aus Familien, die Leistungen zur Existenzsicherung beziehen, ermöglichen, ein eigenes Endgerät zu erhalten. Die entsprechende Förderrichtlinie des Landes NRW liegt seit dem 22. Juli 2020 vor. Demnach entfallen auf die Stadt Voerde Fördermittel in Höhe von rund 174.000 Euro zur Beschaffung von mobilen schulgebundenen Endgeräten sowie von Ausstattung, die für die Erstellung professioneller Online-Lehrangebote erforderlich. Das Verfahren zur Beschaffung der Endgeräte wurde bereits eingeleitet, damit diese schnellstmöglich zur Verfügung stehen.

  4. Was ist mit den Elternbeiträgen?
    Die Elternbeiträge für die Inanspruchnahme von Angeboten gemäß § 9 SchulG in Verbindung mit dem Runderlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 23.12.2010 „Gebundene und offene Ganztagsschulen sowie außerunterrichtliche Ganztags- und Betreuungsangebote in Primarbereich und Sekundarstufe I" (OGS) sind gemäß Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2020 erlassen worden. Mit der Rückkehr zum Regelbetrieb zum Beginn des Schuljahres 2020/21 ist davon auszugehen, dass die Elternbeiträge ab dem Monat August 2020 wieder im regulären Umfang erhoben werden.

Weitere Informationen sowie die vollständigen Schulmails des Ministeriums für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen finden Sie auf folgender Seite:

Aktuelle Mails des Ministeriums zum Corona-Virus

Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie von Seiten des Ministeriums für Schule und Bildung

Informationen für Beschäftigte in Schulen zu freiwilligen Testungen auf das Coronavirus (SARS-CoV-2):

Alle Beschäftigten an den öffentlichen und privaten Schulen sowie die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen können sich ab Montag, 3. August 2020, kostenlos und freiwillig auf das Coronavirus testen lassen. Die Testungen sind vorerst bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage und in abwechselndem Turnus bei niedergelassenen Vertragsärzten (insbesondere Hausärzten) und in Testzentren möglich.

  • Eine kostenlose und freiwillige Testung auf das Coronavirus ist alle 14 Tage möglich.
  • Das Testangebot gilt ausdrücklich für alle Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und alle Kindertagespflegepersonen sowie für die Beschäftigten in Schulen (Lehrpersonal, Beschäftigte des Offenen Ganztags sowie sonstiges sozial-/pädagogisches und nichtpädagogisches Personal)
  • Um die Testkapazitäten nicht zu überfordern, ist ein wöchentlich abwechselnder Turnus der Beschäftigten von Kindertagesbetreuung und Schulen vorgesehen.
  • Testmöglichkeiten für Kita-Beschäftigte und Kindertagespflegepersonen: KW 32, KW 34, KW 36, KW 38, KW 40
  • Testmöglichkeiten für Schulbeschäftigte: KW 33, KW 35, KW 37, KW 39, KW 41
  • Für die Testung ist ein Bestätigungsschreiben notwendig. Dieses erhalten die Berechtigten bei der Schulleitung
  • Fragen Sie Ihre Ärztin beziehungsweise Ihren Arzt, ob sie oder er eine Testmöglichkeit anbietet und vereinbaren Sie einen Termin. Bei entsprechenden Absprachen können die Testungen auch in der Kindertageseinrichtung beziehungsweise Schule durchgeführt werden.

Informationen zu regionalen Testmöglichkeiten erhalten Sie auch bei der Arztrufzentrale der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 (keine Terminvereinbarung).

Vordruck: Bestätigung

 

Der Kreis Wesel informiert zu Möglichkeiten der Corona-Testung für das Personal von Schulen, Kindergärten und Kitas

Mit der Aufnahme des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten können sich alle an den öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen in der Zeit vom 10. August bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage anlasslos und freiwillig testen lassen. Die Testung soll außerhalb der Zeiten eigener Unterrichtsverpflichtung oder der eigenen Arbeitszeit an der Schule stattfinden. Darüber hinaus haben auch die Mitarbeitenden von Kindergärten, Kitas und Kindertagespflege die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Die Kosten übernimmt das Land. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigung, diese ist unter der Hotline 116 117 erreichbar. 

Testmöglichkeiten sind bei den bestehenden Testzentren sowie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorrangig den Hausärztinnen und Hausärzten gegeben. Im Kreis Wesel befindet sich das Testzentrum der Kassenärztlichen Vereinigung am Bethanien Krankenhaus in Moers (Bethanienstraße 21, 47441 Moers. Betriebszeiten Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 12 Uhr). Termine müssen vorab online unter www.doctolib.de/testzentrum-covid/moers vereinbart werden.

Die Schulleitungen werden gebeten, das Testangebot den Beschäftigten in ihrer Schule bekannt zu machen und stellen für Beschäftigte, die das Angebot nutzen wollen, eine Bescheinigung aus. Die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen müssen beim Arzt eine vom Arbeitgeber ebenfalls ausgefüllte Bescheinigung vorlegen, die sie für einen Test berechtigt. Die entsprechenden Vordrucke sind zu finden unter www.kreis-wesel.de (der Link befindet sich im Slider auf der Startseite).

Sobald das Ergebnis vorliegt, wird die getestete Person persönlich durch das untersuchende Labor informiert. Das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) erhält Informationen über die Ergebnisse in anonymisierter Form, um im Rahmen einer Studie das Infektionsgeschehen an den Schulen zu analysieren.

Vordruck: Bestätigung

Schülerspezialverkehr

Gemeinsame Erklärung zum Infektionsschutz im ÖPNV und im Schülerspezialverkehr bei der Wiedereröffnung der Schulen sowie Hinweise und Verhaltensregeln für die Schülerbeförderung im ÖPNV/Schülerspezialverkehr des Städtetages Nordrhein-Westfalen, des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen, der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Verband deutscher Verkehrsunternehmen, des Verbandes Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen, des Ministeriums für Schule und Bildung, des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen vom 17.04.2020 zur Verbesserung des Infektionsschutzes für Schülerinnen und Schüler im öffentlichen Personennahverkehr und im Schülerspezialverkehr in Nordrhein-Westfalen während der Corona-Krise finden Sie nachstehend.

Regeln Schülerspezialverkehr
(Quelle: © Land NRW

Informationen des Kreises Wesel zum Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Entwicklung bezüglich des neuartigen Coronavirus erreichen die Stadt Voerde Anfragen aus der Bürgerschaft und aus den Medien.

In Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt Wesel wurde eine Informationsseite auf der Homepage des Kreises eingerichtet. Hierin wird die aktuelle Sachlage für den Kreis Wesel veröffentlicht und bei neuer Erkenntnislage entsprechend aktualisiert.

Auf der Seite www.kreis-wesel.de/de/themen/coronavirus/werden  die neuesten Informationen veröffentlicht.

Darüberhinaus hat der Kreis Wesel In einer FAQ-Liste die häufigsten Fragen mit den jeweiligen Antworten aufgeführt. Diese FAQ-Liste finden Sie hier (bitte klicken).

Aufgrund der zahlreichen Anfragen hat der Kreis Wesel auch eine Hotline eingerichtet, die sowohl telefonisch als auch über E-Mailerreichbar ist.

Corona-Hotline

Telefon:
02 81 / 207 - 40 60
E-Mail-Adresse:
bi@kreis-wesel.de

Stand der Infektionsfälle

Infektionsfälle Coronvirus VoerdeAuf dem Open Data Portal der Kreisverwaltung Wesel veröffentlicht die Kreisverwaltung Datensätze zum Stand der Infektionsfälle mit Coronavirus. Wiedergegeben wird die Anzahl der bestätigten Fälle von labordiagnostisch nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus (Covid-19) im Kreis Wesel. Die Meldedaten werden mit jenen, bereits verifizierten Daten abgeglichen, die auch der Bezirksregierung gemeldet werden müssen. Daraus ergibt sich eine leichte zeitliche Verzögerung der Erfassung der noch immer steigenden Infektionszahlen. Damit wird aber auch verhindert, dass Doppelmeldungen das Zahlenbild verzerren.

Das Open Data-Angebot richtet sich in erster Linie an Fachleute, die mit den Datensätzen zum Beispiel Internetanwendungen oder Apps für mobile Endgeräte entwickeln können.

Beispielsweise findet sich auf dem Internetauftritt eines Webentwicklers aus Voerde die Seite AKTUELLER STAND DER INFEKTIONSFÄLLE MIT CORONAVIRUS (COVID-19). Die aktuelle Entwicklung der Fallzahlen in Voerde kann dort In grafisch aufbereiteter Form verfolgt werden.

Lokal solidarisch einkaufen

Wir haben für Sie Informationen zusammengestellt, die jetzt nach und nach alle Angebote unserer "Gastronomie" und Bezugsquellen von Mund- und Nasenmasken oder Mundschutzmasken enthalten.

Also ein Appell an die Unternehmen:
Melden Sie sich bei wirtschaftsfoerderung@voerde.de damit diese Seite sich füllt.

Stadt Voerde (Niederrhein)
- Wirtschaftsförderung -
Rathausplatz 20
46562 Voerde

Telefon: 0 28 55 / 80 - 3 03
Telefon: 0 28 55 / 80 - 4 34
Telefax: 0 28 55 / 96 90 - 1 80
E-Mail:  wirtschaftsfoerderung@voerde.de
Web:     www.voerde.de/wirtschaftsfoerderung

Ich bitte Sie, diese Angebote wahrzunehmen. Ihr Bürgermeister Dirk Haarmann

 

Hilfe für Unternehmen

Wichtige Infos für Unternehmen in der Corona-Krise

Die EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel hat eine Link-Liste zusammengestellt mit Informationen für Unternehmen in Zeiten der Corona-Virus-Ausbreitung.

Von der Stabsstelle "Wirtschaftsförderung" wurde eine Übersicht an Hilfsangeboten für Unternehmen (Stand: 16.09.2020) erstellt.

Maskenpflicht in Voerde

Kaufmöglichkeiten von Masken in Voerde

Die Plattform "Lokal solidarisch einkaufen" haben wir um die Rubrik Maskenangebote erweitert.

Auch Nordrhein-Westfalen hat eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt.


Maskenpflicht Geltungsbereich
(Quelle: © Land NRW)

Mitglieder von Wahlorganen bei der Kommunalwahl 2020 ausgenommen:
Mund-Nase-Bedeckungen, die bei Fortbestehen des Infektionsrisikos mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und wegen eines nicht einzuhaltenden Mindestabstands von 1,5 Metern und nicht vorhandener gleichwertiger Schutzvorkehrungen getragen werden, sind vom Verhüllungsverbot des § 2 Absatz 8 des Kommunalwahlgesetzes ausgenommen.

Wer aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen darf, ist von der Maskenpflicht ausgenommen.

Maskenpflicht Nordrhein-Westfalen - Ausnahme

(Quelle: © Land NRW

Kinder müssen erst ab dem Schuleintrittsalter eine Schutzmaske tragen.

Maskenpflicht Nordrhein-Westfalen - Ausnahme
(Quelle: © Land NRW

Die Wissensredaktion des Mitteldeutschen Rundfunks hat auf ihrer Internetseite Tipps rund um die Nutzung und den richtigen Gebrauch von Corona-Masken gesammelt.

 

In der Sendung der Wissensredaktion Quarks des Westdeutschen Rundfunks vom 21.04.2020 wurde das Thema "Gesichtsmaske" behandelt.

Quarks zeigt, was beim Husten mit oder ohne Gesichtsmaske passiert und wie sich verschiedene Modelle dabei schlagen. Dafür wurde eine Kamera eingesetzt, die 1000 Bilder pro Sekunde aufnimmt.

Das Video kann in der Mediathek des WDR noch bis zum 21.04.2025 abgerufen werden.

 

Wohngeld

Da auch die Wohngeldstelle von der Schließung für den Publikumsverkehr betroffen ist, besteht die Möglichkeit, Erst- oder Weiterleistungsanträge entweder digital oder schriftlich zu stellen. Über den Internet-Wohngeldrechner NRW können Sie schnell ermitteln, ob sie einen Anspruch auf Wohngeld haben und direkt über das Tool einen Online-Antrag stellen. Bei der Antragsstellung werden die Daten über eine sichere Verbindung an die zuständige Wohngeldstelle weitergeleitet. Die Berechnung und die Antragsstellung ist für jede Kommune in NRW möglich.

Zur Online-Antragstellung

 

Corona-Warn-App

Die offizielle deutsche Warn-App der Bundesregierung für den Kampf gegen das Coronavirus ist nun verfügbar. Sie soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Das Herunterladen ist freiwillig.

Bußgeldkatalog

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat gemäß §§ 3 Absatz 1, 7 Absatz 3, 9 Absatz 1 Ordnungsbehördengesetz (OBG NRW) in Verbindung mit §§ 73 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG) den Behörden Weisung erteilt, wie folgt zu verfahren:

Bei der Sanktionierung von Verstößen gegen die Regelungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) nach § 14 Abs. 1 und 2 CoronaSchVO, §§ 73 ff IfSG ist der folgende Bußgeldkatalog (Bußgeldkatalog zur CoronaSchVO ab dem 01.09.2020) ermessensleitend zu berücksichtigen.

 

Hallenbad

Das Hallenbad Voerde steht ab Montag, 07.09.2020 wieder allen Badegästen zur Verfügung.

Eintrittskarten erhalten Sie wie gewohnt an der Kasse im Hallenbad.

Hallenbadbesuch in Corona-Zeiten

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Keinen Zugang haben Personen mit Coronavirus oder mit Verdachtsanzeichen auf eine Erkrankung
  • Handdesinfektionseinrichtungen im Eingangsbereich beim Betreten des Bades benutzen
  • Begrenzung auf maximal 91 gleichzeitig anwesende Badegäste im Bad
  • Begrenzung auf maximal 52 gleichzeitig im Schwimmerbecken anwesende Badegäste
  • Begrenzung auf maximal 28 gleichzeitig im Nichtschwimmerbecken anwesende Badegäste
  • Begrenzung auf maximal 3 gleichzeitig im Planschbecken anwesende Badegäste
  • Begrenzung auf maximal 10 gleichzeitig anwesende Badegäste in den Sammelumkleiden
  • Begrenzung auf maximal 3 gleichzeitig anwesende Badegäste in den Sammelduschen
  • Begrenzung auf maximal 2 gleichzeitig anwesende Badegäste in den Sammeltoiletten
  • Besuch von Kindern unter 10 Jahren ist nur in Begleitung Erwachsener möglich
  • Menschenansammlungen sind zu vermeiden
  • Mindestabstand von 1,50 Metern ist einzuhalten; wo nicht einhaltbar ist eine Munde-Nase Bedeckung erforderlich
    (insbesondere im Eingangs- und Ausgangsbereich sowie im Umkleide-, Dusch- und Toilettenbereich und auf den Beckenumgängen in der Schwimmhalle)
  • Hände sollten aus Hygienegründen häufig und gründlich gewaschen werden
  • Verzehr von selbst mitgebrachten Speisen und Getränken ist nicht gestattet
  • Beschilderungen und Hinweise sind zu beachten
  • Sperrung der Sprunganlagen
    (Startblöcke, 3-Meter-Sprungbrett, 1-Meter-Sprungbrett)
  • Erfassung der Kontaktdaten gemäß der CoronaSchVO
    (Name, Adresse, Geburtsdatum)

    Um hierbei unnötige Warteschlangen zu vermeiden, können die entsprechenden Daten bereits vorab auf einem Kontaktbogen erfasst werden, der auf der Homepage der Stadt Voerde eingestellt ist. Der ausgefüllte Kontaktbogen kann dann im Eingangsbereich des Hallenbades abgegeben werden. Für jeden Besuch im Hallenbad ist jeweils ein Kontaktbogen auszufüllen und abzugeben – dies gilt auch für Zehnerkarteninhaber. Es könnte daher sinnvoll sein, den Kontaktbogen zuhause direkt in größerer Stückzahl vorzubereiten, wenn beabsichtigt ist, das Hallenbad häufiger zu besuchen. Beim Betreten des Gebäudes erhalten die Besucher eine Nummer, die aufzubewahren und beim Verlassen des Gebäudes der Aufsichtskraft auszuhändigen ist. Darüber werden die Zeitpunkte des Betretens und Verlassens des Hallenbades gemäß Vorgabe der Coronaschutzverordnung erfasst und dokumentiert.

    Kontaktbogen für den Hallenbadbesuch:
    Der benötigte Vordruck steht hier zum Download bereit.

  • Eintrittskarten erhalten Sie wie gewohnt an der Kasse im Hallenbad.
  • An ein rücksichtsvolles Verhalten und ein Einhalten der Verhaltensregeln in Eigenverantwortung wird appelliert

 


Aktuelle Auslastung des Hallenbades

Aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung können maximal 91 Gäste das Hallenbad zeitgleich besuchen. Das aktuelle Besucheraufkommen beträgt derzeit:

Ampel



Twitter Button