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Wiederkehrende Prüfungen (Baurecht)

Wiederkehrende Prüfungen sind nach § 10 der Prüfverordnung NRW bei bestimmten großen Sonderbauten regelmäßig in Abständen von maximal 3 oder 6 Jahren (je nach Nutzungsart des Gebäudes) durch die untere Bauaufsicht durchzuführen. Dabei wird kontrolliert, in wie weit die bauliche Anlage noch mit den bauordnungsrechtlichen aktuellen Anforderungen übereinstimmt. Darüber hinaus wird die Einhaltung der Betriebsvorschriften geprüft.

Auch die regelmäßig (3 oder 6 Jahre) vorgeschriebene Prüfung der technischen Anlagen (z.B. Brandmeldeanlage, Sicherheitsbeleuchtungs- und Sicherheitsstromversorgungsanlage, Lüftungsanlage, etc.) durch Prüfsachverständige (z.B. TÜV, Dekra, vds, etc.) wird dabei kontrolliert.

Die Verpflichtung zur Anwendung der Prüfverordnung ergibt sich aus der Auflistung der baulichen Anlagen in § 1 der Prüfverordnung oder aus einer Festlegung in der Baugenehmigung durch die untere Bauaufsicht.

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