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Vergnügungssteuer

Die Vergnügungssteuer zählt zu den kleinen kommunalen Steuern. Ihrem Wesen nach soll sie das Vergnügen, d. h. die Unterhaltung, besteuern. Die Erhebung der Vergnügungssteuer ist Kommunalrecht. Jede Stadt erlässt daher ihre eigene Vergnügungssteuersatzung, mit der die Höhe und der Bemessungsmaßstab festgesetzt werden.

Der Steuer unterliegen zum Beispiel gewerbliche Tanzveranstaltungen und die Benutzung von Spiel- und Unterhaltungsapparaten. Steuerschuldner ist der Veranstalter bzw. der Halter von Spielapparaten (Aufsteller).

Für die Berechnung und Erhebung der Steuer werden zugrunde gelegt beispielsweise die Anzahl der verkauften Eintrittskarten, die Größe der Veranstaltungsfläche, bei Spielgeräten die Höhe der Einspielergebnisse oder die Anzahl der Geräte, wenn keine Gewinnmöglichkeit besteht.

Weitere Einzelheiten und die aktuellen Steuersätze entnehmen Sie bitte der Vergnügungssteuersatzung.

Ortsrecht der Stadt Voerde (Satzungen, Verordnungen, Beschlüsse)

Gliederung Titel Vom Stand
224010 Vergnügungssteuersatzung
(Dateigröße: 611,00 kB)
19.12.2002 27.11.2015

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