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Kampfmittelräumdienst

Sollten Kampfmittel geborgen werden, sind die Arbeiten sofort einzustellen und umgehend die Ordnungsbehörde, die nächstgelegene Polizeidienststelle oder der Kampfmittelbeseitigungsdienst zu benachrichtigen.

Im Vorfeld von Bebauungsmaßnahmen sollte zu dem bebauenden Grundstück eine so genannte Luftbildauswertung angefordert werden, in der überprüft wird ob sich das zu bebauende Grundstück in einem ehemaligen Bombenabwurfgebiet oder Kampfgebiet befindet, aus der sich ggfls. weitere Verdachtsmomente oder konkrete Verdachtspunkte auf Bombenblindgänger ergeben.

Die Auswertung erfolgt durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf anhand von Luftbildern, die durch alliierte Aufklärungsflugzeuge im 2. Weltkrieg erstellt wurden.

Die anschließende Kampfmitteluntersuchung kann nur im Zusammenhang mit einer Bauaktivität beantragt werden. Der entsprechende Antrag ist nur dann zu stellen, sofern ein Bodeneingriff erfolgt. Die Kampfmitteluntersuchungen können nur durch die örtliche Ordnungsbehörde beantragt werden.

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