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Bauvoranfragen

Bevor Sie den eigentlichen (zeit- und kostenaufwändigen) Bauantrag einreichen, können Sie einen Vorbescheid beantragen. Der Vorbescheid klärt unter anderem, ob Ihr Vorhaben planungsrechtlich überhaupt zulässig ist und ob weitere öffentlich-rechtliche Vorschriften eingehalten werden. Die Bauvoranfrage stellen Sie bei der Stadt Voerde (Niederrhein). Ein positiver Bauvorbescheid bindet die Bauaufsichtsbehörde für zwei Jahre und gibt Ihnen somit Rechtssicherheit. Er ersetzt jedoch nicht die Baugenehmigung.

Besonders zu beachten ist, dass der zu klärende Sachverhalt konkret benannt wird. Das bedeutet, dass durch den Bauvorbescheid nur über einzelne Fragen entschieden wird. Eine umfassende Prüfung wie im Baugenehmigungsverfahren findet hierbei nicht statt.

Die Bauvoranfrage ist in schriftlicher Form einzureichen. Sie besteht aus einem Formblatt, in dem Sie Ihr Vorhaben in dem geplanten Maß und dem geplanten Zweck schildern (zum Beispiel: Ich möchte ein eingeschossiges Wohnhaus für eine Familie errichten.). Dazu gehört ein Lageplan, auf dem Sie den Standort des Bauvorhabens maßstäblich darstellen. Dieser Lageplan besteht aus einem Auszug aus der amtlichen Flurkarte, die Sie bei der Stadt Voerde (Niederrhein) erwerben können. Er muss dazu geeignet sein, das geplante Bauvorhaben zu beurteilen (wo sind die Nachbargebäude, sind die Grenzabstände eingehalten, liegt das Vorhaben innerhalb der Baugrenzen des Bebauungsplans und so weiter). Antragsvordrucke erhalten Sie bei der Stadt Voerde (Niederrhein). Sie stehen auch zum Download bereit.

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