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Schulen

Comenius-Gesamtschule, der Stadt Voerde (Niederrhein), - Sekundarstufe I und II -


Anschrift
Comenius-Gesamtschule
der Stadt Voerde (Niederrhein)
- Sekundarstufe I und II -
Allee 1
46562 Voerde

Kommunikation
Telefon: 0 28 55 / 92 31 11
Telefax: 0 28 55 / 92 31 15
E-Mail: verwaltung@cge-voerde.de
Homepage: www.cge-voerde.de

Gesamtschule Voerde - Eingang

Gesamtschule Voerde - Schulhof
Neue städtische Gesamtschule (Neubau)

(Quelle: Zeigt das Video "Tag der offenen Tür an der Neuen Gesamtschule Voerde" auf dem Video-Portal Vimeo)

Aktuelles

Am 22.06.2015 richtete das Gründungskollegium der „Neuen städtischen Gesamtschule Voerde“ unter Beteiligung des Schulträgers den angekündigten Kennenlernnachmittag für die Schülerinnen und Schüler des Gründungsjahrgangs aus, der mit 350 bis 380 Teilnehmenden sehr gut besucht war. 

Im Rahmen dieses Kennenlernnachmittags konnten durch Herrn Schiefelbein (Koordinator der Vorbereitungsgruppe) und Frau Kaspar (Beigeordnete und Stadtkämmerin) bereits die neue kommissarische Schulleiterin, Frau Reinartz, sowie die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer vorgestellt werden. Im Weiteren wurden die Klassenzusammensetzungen bekannt gegeben, sodass die Kinder bereits an diesem Tag ihre Klassenlehrerin / Klassenlehrer sowie Mitschülerinnen und Mitschüler kennenlernen konnten.

Während die Kinder bereits ihre ersten Eindrücke in dem neuen Klassenzimmer sammelten, waren die Eltern herzlich eingeladen, sich an Gruppentischen mit den Eltern des neuen Klassenverbands Ihres Kindes / ihrer Kinder in gemütlicher Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee auszutauschen.

Darüber hinaus wurde die Gründung des Fördervereins  „Förderverein Neue Gesamtschule Voerde e.V.“ bekanntgegeben. Am 17.06.2015 gab es diesbezüglich ein Treffen, zu dem an einer Mitarbeit Interessierte eingeladen waren. An diesem Treffen nahmen 20 interessierte Eltern teil.

Schulkonzept

Der nachstehende exemplarische Stundenplan vermittelt Informationen zum Schulkonzept der Neuen städtischen Gesamtschule Voerde.

Musterstundenplan:

Für Informationen zu den Fächern, zum Zeitmodell klicken Sie den entsprechenden Link an.

UhrzeitMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag
08:00 bis 08:45 UhrNWMathematikSportEnglischDeutsch*
08:45 bis 09:30 UhrNWMathematikSportEnglischGlück
09:30 bis 09:55UhrPausePausePausePausePause
09:55 bis 10:40 UhrDeutschEnglischGLKunstGL
10:40 bis 11:25 UhrDeutschEnglischKL-StundeKunstGL
11:25 bis 11:45UhrPausePausePausePausePause
11:45 bis 12:30 UhrMathematik*ArbeitslehreDeutschMathematikMusik
12:30 bis 13:15 UhrEnglisch*ArbeitslehreDeutschMathematikMusik
13:15 bis 14:15 UhrMittagspauseMittagspauseMittagspauseMittagspauseMittagspause
14:15 bis 15:00 UhrAG ReligionSport 
15:00 bis 15:45 UhrAG ReligionSport 

 

Erläuterungen zum Stundenplan

90-Minuten- Unterrichtseinheiten:  

Dieses Modell wird an vielen Gesamtschulen erfolgreich umgesetzt. Die Vorteile gegenüber den 45-Minuten-Stunden auf einen Blick:

  • Die SchülerInnen haben weniger Unterrichtsfächer an einem Tag, auf die sie sich vorbereiten und konzentrieren müssen. Sie haben auch weniger Unterrichtsmaterial wie Lehrbücher in der Tasche.
  • Innerhalb der 90 Minuten sind Übungs- und Festigungsphasen besser zu integrieren.
  • Die SchülerInnen können ohne Unterbrechung länger und vertiefend an einem Thema arbeiten.
  • Verlust von Unterrichtszeiten durch Fachlehrer- und Raumwechsel nach jeweils 45 Minuten Unterrichtszeit wird vermieden.

Naturwissenschaften

Informationen folgen noch.

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Konzentration beim Forder- und Förderkonzept  auf die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch

Dadurch, dass der Fachlehrer eine zusätzliche Unterrichtsstunde in dem jeweiligen Fach bekommt, hat er die Möglichkeit, individuelle Aufgaben zu stellen, die einerseits leistungsstarke SchülerInnen herausfordern und andererseits leistungsschwache SchülerInnen unterstützen. So kann er noch besser die Verantwortung dafür tragen, dass jede Schülerin und jeder Schüler optimal individuell gefordert und gefördert wird. In diesen Stunden hat er beste Voraussetzungen, die SchülerInnen auch in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten zu beobachten, zu beraten und so zunehmend selbstverantwortetes Lernen anzubahnen.

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Mittagspause:

Die 60-minütige Mittagspause soll dazu dienen, dass sich die SchülerInnen gesundheitsbewusst ernähren und sich erholen und entspannen können. Nach dem Mittagessen werden den SchülerInnen vielfältige Angebote gemacht, die ihren individuellen Interessen entsprechen:

Sport in der Sporthalle, anregende Spiele zur Bewegung auf dem Schulhof, ruhige Leseecken in der Bibliothek oder die Schaffung ruhiger Treffpunkte zum „Klönen und Chillen“.

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Arbeitsgemeinschaften

AGs sind Arbeitsgemeinschaften, die die Stundentafel um ein zweistündiges Wahlangebot ergänzen. Die Schülerinnen und Schüler können ohne Leistungsdruck (es gibt keine Noten!) entsprechend der eigenen Interessen eine AG pro Halbjahr wählen.

Das reine Fachwissen ist nur ein kleiner Teil dessen, was Schülerinnen und Schüler in AGs lernen. Natürlich ist es schön, wenn man zum Beispiel in einer Musik-AG ein Instrument erlernen, in der AG-Schülerzeitung einen eigenen Artikel verfassen oder in der Handwerk-AG kleine Holzarbeiten schreinern kann. Doch in den AGs geht es insbesondere um soziale Kompetenzen, denn hier steht das Miteinander im Mittelpunkt.

Nicht zuletzt fördert eine AG auch das Selbstvertrauen, denn in den Arbeitsgemeinschaften für Musik (zum Beispiel Schulchor, Schulband), Sport (zum Beispiel Leitathletik, Tauchen, Fußball, Klettern, Jonglieren) oder Kunst (zum Beispiel Theater, Aquarellmalerei, Fotografie) wird den Schülerinnen und Schülern bewusst, dass sie etwas leisten und erreichen können. Dies bietet eine hervorragende Motivation für den Fachunterricht, denn jeder kann durch das vielseitige AG-Angebot seine Talente entdecken oder die bereits vorhandenen Neigungen ausbauen.

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Arbeitslehre

Der  Lernbereich ist durch ein umfassendes Verständnis des Begriffs Arbeit geprägt.

Im Fach Arbeitslehre sind die Fächer Technik, Hauswirtschaft und Wirtschaft integriert. Konkrete Handlungs- und Entscheidungssituationen des täglichen Lebens und der Wirtschafts- und Arbeitswelt, stehen im Vordergrund. Sie betreffen Familienarbeit, Erwerbsarbeit sowie Arbeit im gesellschaftlichen und sozialen Bereich.

Alle Schülerinnen und Schüler erlangen im Kernunterricht

  • Sachkompetenz
  • Methoden- und Verfahrenskompetenz
  • Urteils- und Entscheidungskompetenz und
  • Handlungskompetenz

in allen der drei Bereichen der Arbeitslehre. Dabei stehen in der 5. und 6. Jahrgangsstufe die Inhalte

  • Sicherheit und Gesundheit
  • Arbeitsprozesse, Arbeitsorganisation und Arbeitsplatzgestaltung
  • Grundbedürfnisse, Ernährung und Konsum sowie
  • Beschaffung und Entsorgung von Produkten im privaten Haushalt

im Vordergrund des Unterrichts.

Arbeitslehre kann ab der Klasse 7 als Wahlpflichtfach gewählt werden. Dieses baut auf die Aufgaben des Pflichtbereiches vertiefend auf und orientiert sich an den dort aufgeführten Qualifikationen, Arbeitsweisen und Methoden.

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Sport

Informationen folgen noch.

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Gesellschaftslehre

Das Fach „Gesellschaftslehre“ ist eine Integration der Inhalte aus den Fächern Geschichte, Erdkunde und Politik. Die meisten Gesamtschulen unterrichten dieses Fach seit vielen Jahren mit großem Erfolg. Auf der Basis eigens entwickelter Lehrpläne und den dazu passenden Lehrbüchern kommen sowohl die fachspezifischen Unterrichtsinhalte als auch die fächerübergreifenden Aspekte zu ihrem Recht. Darüber hinaus hat es sich sehr bewährt, dass statt 3 verschiedene Fachlehrer für das jeweilige Fach mit je einer Stunde ein Lehrer wöchentlich 3 Stunden in der Klasse unterrichtet. Dadurch festigt sich die Lehrer-Schüler-Beziehung in der Klasse, die Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist.

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Klassenlehrerstunde

Jede Klassenlehrerin und jeder Klassenlehrer hat wöchentlich eine Stunde in der eigenen Klasse (bei ausreichendem Personal sind beide Klassenlehrer gemeinsam in dieser Stunde anwesend), die dazu dient, organisatorische Dinge zu regeln, auf spezielle Bedürfnisse einzelner Kinder einzugehen und die Klassengemeinschaft zu fördern zum Beispiel durch die Einführung und Begleitung eines „Klassenrates“, eines „Streitschlichter-Programms“ und die Planung gemeinsamer Klassenaktivitäten.

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Glück

Kinder, die kreativ und selbstbewusst agieren und Herausforderungen offen, neugierig und motiviert annehmen können, haben optimale Voraussetzungen für ein glückliches und gesundes Heranwachsen zu sozial-emotional kompetenten Persönlichkeiten.

Das Förderkonzept Glück holt die Kinder in ihren individuellen Fähigkeiten und Neigungen ab und macht sie stark für die Herausforderungen unserer Zeit. Ziel ist es, zufriedene und selbstsichere Menschen auszubilden und sie gezielt zu unterstützen, ihre persönlichen Stärken herauszufinden und auszubauen.

Der Fokus liegt in unserer heutigen Zeit allzu oft auf Dingen, die nicht funktionieren, auf dem, was uns das Leben „schwer macht“. Sorgen, Zweifel und Ängste bestimmen oftmals den Alltag und stehen nicht im Gleichgewicht zu Gedanken von Vertrauen und Zuversicht. Darum ist es notwendig sich mit dem Gelingen zu beschäftigen und die Stärken der Kinder herauszufordern und auszubauen. Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebensfreude müssen angestrebt werden, um glückliche Schüler auszubilden und sie fürs Leben und Lernen stark  zu machen.

Glückliche Schüler und Schülerinnen…..

  • haben ihr Leben selbst in der Hand
  • schaffen die Balance zwischen Anspannung und Entspannung
  • schaffen die Balance zwischen Ansprüchen und Möglichkeiten
  • sind kreativ und neugierigsind optimistisch und gehen offen auf das Leben zu
  • investieren in ihre sozialen Beziehungen
  • übernehmen Verantwortung für sich und ihre Umwelt

Das Förderkonzept Glück ist vorwiegend handlungs- und erfahrungsorientiert angelegt. Neben der kognitiven ist vor allem die emotionale Ebene in folgenden Förderschwerpunkten angesprochen:

  • Freude am Leben
  • Freude an der eigenen Leistung
  • Ernährung und körperliches Wohlbefinden
  • Freude an Bewegung und Ausdruck
  • Freude an der Gemeinschaft
  • Seelisches Wohlbefinden
  • Freude am Augenblick
  • Umgang mit Medien
  • Soziale Verantwortung

Die Kinder und Jugendlichen lernen, ihre persönlichen Stärken herauszufinden und dieses Potential zu nutzen, um in schwierigen Situationen lösungsorientiert zu denken und Perspektiven für ihren eigenen Lebensweg und ihr Glück zu entwickeln.

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Bedeutung des Wahlpflichtfaches als 4. Hauptfach

Am Gymnasium ist für alle Kinder eine 2. Fremdsprache (neben Englisch) als Hauptfach (Fächergruppe I) verpflichtend. Anders an der Gesamtschule: Die SchülerInnen wählen mit den Eltern zusammen das 4. Hauptfach neben Deutsch, Mathematik und Englisch je nach Interesse und Neigung. Das kann eine 2. Fremdsprache sein (Spanisch, Niederländisch oder Türkisch). Zur Wahl stehen aber auch die „Naturwissenschaften“ (siehe  Naturwissenschaften), die „Arbeitslehre“ (siehe Arbeitslehre) oder „Darstellen und Gestalten“ (siehe Darstellen und Gestalten). Alle Fächer sind für den Abschluss gleichwertig! So kommen auch die SchülerInnen, die ihre Begabungen nicht im sprachlichen sondern eher im naturwissenschaftlich-technischen oder im künstlerisch-musischen Bereich haben, zu ihrem Recht.

Besonders hervorzuheben ist, dass die zweite Fremdsprache - sofern eine gewählt wird - bereits ab der 6. Klasse unterrichtet wird. Alle anderen Wahlpflichtfächer hingegen starten erst ab der 7. Klasse. Dadurch haben Kinder, die im ersten Jahr feststellen, dass Ihnen die zweite Fremdsprache nicht liegt, noch die Möglichkeit, zu einem anderen Wahlpflichtfach zu wechseln, ohne dort etwas verpasst zu haben.

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Darstellen und Gestalten

Dieses Wahlpflichtfach geht über die Kernfächer Deutsch, Kunst, Musik als Basis für ein zu erlernendes fachliches Grundlagenwissen hinaus, denn es integriert ebenso die Bereiche Tanz, Theater, Film und Fotografie. Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Fächern besteht des Weiteren darin, dass der sinnlichen Wahrnehmung deutlich mehr Raum gegeben und die Befähigung zu kreativer Denk- und Handlungsfähigkeit intensiv aufgebaut wird. Bei den einzelnen Unterrichtsthemen kommen deshalb verschiedene Elemente zum Ausdruck:

Körpersprache: Aspekte der Bewegung und Bewegungsgestaltung mit dem eigenen Körper
Wortsprache: Aspekte des interpretierenden Sprechens, kreativer Umgang mit Sprache
Bildsprache: Aspekte von Bildgestaltung und Bildaufbau, Wirkung von Bildern
Musiksprache: Aspekte von bewusstem Hören und Erleben, kreatives Gestalten mit musikalischen Elementen, wobei Medien ergänzend zum Einsatz kommen

Ziel in jedem Schuljahr ist es, Vorführungen vor Publikum zu gestalten, wobei nicht zwingend ein geschlossenes Theaterstück auf die Bühne gebracht werden muss, sondern auch Einzelszenen, Tänze, Ausstellungen oder andere künstlerische Arbeiten können entwickelt und präsentiert werden.
Fachübergreifend werden neben der Präsentationskompetenz auch Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit und Persönlichkeitsstärke gefördert. Aus diesem Grund ist der Unterricht in der Regel projektorientiert und eröffnet kreative Prozesse und Freiräume für die Verbindung fachlichen Wissens mit Spontaneität.

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Fachleistungsdifferenzierung

Ab der 7. Jahrgangsstufe werden die Kinder je nach Leistung der „Erweiterungsebene“ oder der „Grundebene“ zugeordnet. Die Kinder auf der „Grundebene“ erreichen mit der Erfüllung der „Basisanforderungen“ bereits gute Noten und Erfolgserlebnisse, während die Kinder auf der „Erweiterungsebene“ höheren Anforderungen genügen müssen. Das gilt jeweils für das entsprechende Fach, das heißt, ein Schüler mit guten mathematischen Fähigkeiten und Leistungen wird im Fach Mathematik im Erweiterungsniveau unterrichtet, während er im Fach Englisch, was nicht seine Stärke ist, auf Basisniveau unterrichtet wird. So müssen die Kinder nicht in allen Fächern „im Gleichschritt“ den Übergang in den nächsten Jahrgang schaffen.

Am Ende eines Jahrgangs wird immer wieder neu entschieden, ob der Schüler in dem jeweiligen Niveau noch angemessen gefordert und gefördert wird. Sollten sich beispielsweise seine Leistungen in Englisch deutlich verbessern (Spätzünder!), wird er von der „Grundebene“ in die „Erweiterungsebene“ wechseln, um auf höherem Niveau gefordert zu werden. Umgekehrt, kann der Schüler, der im „Erweiterungsniveau“ permanent überfordert wird, für das neue Schuljahr der „Grundebene“ zugeordnet werden. Ab dem 8.Jahrgang setzt die Fachleistungsdifferenzierung auch im Fach Deutsch ein und schließlich im 9. Jahrgang im Fach Physik oder Chemie (Entscheidung der Schulkonferenz!).

Von der Zahl der Fächer auf der „Erweiterungsebene“ hängt es ab, welchen Abschluss der Schüler am Ende der Klasse 10 bekommt (siehe Abschlüsse). Da, wie oben bereits beschrieben, die Zuweisung zu den Kursen am Ende eines Schuljahres jeweils neu entschieden wird, bleibt die Schullaufbahn bis zum Schluss offen. Das bedeutet, dass ein „Spätzünder“, der mit der Empfehlung „Hauptschule“ oder „Realschule“ zur Gesamtschule gewechselt ist, bei entsprechendem Fleiß durchaus die Berechtigung zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe bekommen kann.

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Abschlüsse

Anders als im Gymnasium (G8), haben die Kinder an der Gesamtschule (G9) 6 statt 5 Jahre Zeit, um sich auf einen guten Schulabschluss vorzubereiten.

Die Gesamtschule vergibt folgende Abschlüsse:

Fachoberschulreife mit Qualifikation zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe (FORQ),wenn der Schüler mindestens 3 der 4 differenzierten Fächer erfolgreich auf der „Erweiterungsebene“ besucht hat.

Fachoberschulreife (FOR), wenn der Schüler mindestens 2 der differenzierten Fächer erfolgreich auf der „Erweiterungsebene“ besucht hat.

Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (HA 10), wenn der Schüler mindestens ausreichende Noten in allen Fächern erreicht hat.

Die SchülerInnen, die mit dem FORQ in die Gymnasiale Oberstufe  wechseln, legen am Ende der Klasse 13 die allgemein gültige Abiturprüfung ab.

 

Schulabschlüsse Gesamtschule

 

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Weitere Informationen

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